Das Chaos hat einen Namen  

 Das ist nicht mehr ganz richtig. Das Chaos hatte einen Namen.  Nach langer   Ueberlegung habe ich beschlossen meine Zucht ein zu stellen. Der aktuelle Wurf wird also der letzte aus dieser Cattery sein. Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen, aber ich habe sie zum Wohl meiner Plüschies getroffen, denn diese werden nach und nach in neue, sehr gründlich ausgesuchte Familien ziehen. Natürlich als Kastraten.

Ob es noch einmal einen Neuanfang geben wird, kann ich nicht sagen. Aber ich werde auch weiterhin für jede noch so kleine Sorge meiner Kittenfamilien ein Ohr haben und mit Rat und Tat zur Seite stehen! 

Ich,  Tanja, die sich hauptsächlich um die ganzen Belange dieser kleinen Hobby-Zucht kümmert,

, die die Bespassung der Katzen und Kitten   übernimmt und den Fellpopo´s alles hinterher träg.

Ich habe mir   das Ziel gesetzt gesunde, ursprüngliche Norweger zu züchten,
die mit guten Charaktereigenschaften hervor stechen. Gerade dies und die imposante Größe machen sie so liebenswert

 Es ist toll nach Hause zu kommen und es warten alle Katzen schon vor der Tür um einen    zu begrüssen.
Die Fellnasen können sich in  der   ganzen Wohnung    ungehindert bewegen. Und auch die Kitten wachsen vom ersten Moment mit im Wohnzimmer auf. Im neuen Jahr (2016) steht noch ein letzter Umzug bevor .


Die Kitten werden gut sozialisiert im Alter von 12-16 Wochen abgegeben.  Der genaue Zeitraum hängt ganz von der Entwicklung des einzelnen Kitten ab. Sie wachsen mitten in der Familie, mit zwei Hunden und weiteren Katzen auf und werden nicht isoliert gehalten.
Ich gebe  meine  Tiere nur in verantwortungsvolle Hände ab. Auch nach den Verlassen des   Hauses haben ich    jederzeit für Fragen und Probleme ein offenes Ohr.

 

Die Mädels dürfen ein- bis zweimal im Jahr Babys bekommen, wenn sie mögen. Wobei ich mich strickt nach den Regeln des Vereins halten, denn ich möchte    meine Katzen nicht als Zuchtmaschinen halten, sondern als Familienmitglieder, die  mir auch mal Nachwuchs bescheren.

Daher lebt auch der Papa der Kitten mit bei uns und darf sich ebenso frei bewegen. Nur in der Rolligkeit muss   er sich mit den Kastraten begnügen.

Ab 2015 bleibt nun auch das erste Mädchen aus eigener Nachzucht bei mir und wird Ende 2016 den Platz ihrer Mama einnehmen.

Es ist geplant Ende 2016 meine beiden lieben Zuchties Dana und Sanny aus der Zucht zu nehmen. Sie werden kastriert, haben aber ihren festen Platz in der Familie.

 

Wie sich die erwachsene Katze dem Menschen oder Artgenossen gegenüber verhält, hängt in großem Maße davon ab, wie sie aufgewachsen ist. In den ersten Wochen werden die Weichen für das ganze spätere Leben gestellt. In dieser Zeit lernt das Kätzchen von seiner Mutter Grundlegendes, wie Droh- und Unterwerfungsgebärden und wie es sich anderen Katzen sowie auch dem Menschen gegenüber zu verhalten hat, kurz gesagt – das Sozialverhalten.

Daher bin ich stolz auf meine beiden ersten Zuchtkatzen, denn Dana und auch der Papa Sanny haben in den Jahren ihren Babies nur die besten Eigenschaften vererbt und ihnen die Anhänglichkeit und Verschmustheit mit gegeben.

Es ist für die Kitten sehr wichtig zu lernen und viel Kontakt mit Menschen zu haben. Grad in den ersten Wochen sind sie sehr empfänglich für Reize. Zuwendung und Aufmerksamkeit machen aus den kleinen Fellknäulen eine verschmuste Katze, die sich gern in menschlicher Gesellschaft aufhält und auch mit Artgenossen zurecht kommt.

Kitten, die zu früh von der Mutter getrennt wurden oder in dieser Prägungsphase sich selbst überlassen wurden, werden leider oft zu Einzelgängern, die sich wenig bis gar nicht auf Menschen einlassen können.


Aus diesem Grund dürfen unsere Kitten erst mit der 12-16. Woche ihre Koffer packen und von uns in ihr neues zu Hause ziehen.

 

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